Eine Arbeit, die glücklich macht

Menschen bei ihrer Jobsuche zu unterstützen, ist ihr eigener Traumjob. Beate Westphal und die Idee: ›Keksbank‹. Jeden Tag dieselbe Geschichte: Der Wecker klingelt, aufstehen, duschen, frühstücken, zur Arbeit fahren, Stau. In der Arbeit ankommen, bis abends arbeiten,  zurück nach Hause fahren. Noch mal Stau. Essen. Endlich ins Bett gehen und am nächsten Morgen: …und täglich grüßt das Murmeltier. (weiterlesen…)

Gutes tun und Gutes bewirken

avesco wird Förderer der PHINEO gAG

Kennen Sie das Gefühl von dem Glück, auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen und davon etwas abgeben zu wollen? Wie wäre es da mit einer Spende an eine Organisation, die sich um Menschen kümmert, die nicht auf dieser Sonnenseite stehen. Oder doch besser etwas für die Umwelt tun? Und kennen Sie auch die nagenden Zweifel, ob denn die Hilfs-Organisationen dieser Welt auch das mit Ihrem Geld tun, was Sie erwarten? (weiterlesen…)

Wirtschaftlicher Analphabetismus

Sicherlich kennen Sie Peter Zwegat, den Schuldenexperten mit seiner Sendung „Raus aus den Schulden“? Ich muss zugeben, dass ich ab und zu diese Sendung verfolge und jedes Mal schockiert aber auch (zugegebenermaßen) fasziniert von den Lebensgeschichten der Betroffenen bin. Unabhängig davon, dass die Hälfte wahrscheinlich nur erfunden ist bzw. aufgepuscht wird, zeigt uns die Sendung, dass immer noch genug Deutsche nicht in der Lage sind, richtig zu wirtschaften. Wobei ich mir hier die Frage stelle:

Können sie nicht oder wollen sie nicht?
Laut Zwegat sollen 2009 rund 6 Millionen Deutsche über 18 Jahren überschuldet sein. Überschuldet sein bedeutet, dass Schulden mit dem verfügbaren Einkommen ohne Verlust der Grundversorgung nicht abgebaut werden können. Wobei die Menschen bei Zwegat meiner Meinung nach eine merkwürdige Definition von Grundversorgung haben.

Was ist für Sie die Grundversorgung?
Gehört ein (teures) Auto zur Grundversorgung? Oder der teure Flachbildschirm für das Wohnzimmer? Ich denke nicht. Wenn Herr Zwegat die Einkommen und Ausgaben (die Schulden lassen wir mal außen vor) übersichtlich auf dem Flipchart darstellt, denke ich mir immer: Das ist doch offensichtlich! Muss ich denn jeden Monat für 100 Euro telefonieren und zusätzlich noch für jedes Mitglied der Familie einen Handyvertrag abschließen? Reicht nicht ein Auto (wenn überhaupt notwendig)?  Und was ist mit dem Zigarettenkonsum?

Wie denken Sie darüber? Wie ist Ihre Definition der Grundversorgung?