Hotels – Ein Blick hinter die Kulissen

Im Jahre 2009 gab es laut Dehoga* in Deutschland 238.217 gastgewerbliche Betriebe, davon waren 44.976 Beherbergungsgewerbe, sprich Hotels. In Berlin hat sich von 1999 bis 2009 die Zahl der Hotelbetten von 54.000 auf 108.000 glatt verdoppelt. (weiterlesen…)

Gleiche Katastrophe, ganz verschiedene Auswirkungen

Das letzte Erdbeben in Chile, mit einer Stärke von 8,8 auf der Richterskala, hat 500 mal mehr Energie freigesetzt als das auf Haiti. Wie kommt es, dass in dem Karibikstaat viel mehr Menschen gestorben sind (230.000 zu 795)?

Die Antwort ist nicht schwer: Die chilenische Baunorm ist sehr streng. Deswegen sind die meisten Häuser nach den strikten Vorschriften für Erdbebensicherheit erbaut worden. Es sind zwar einige Gebäude zerstört worden, es gibt aber mehr Häuser die keinen Schaden genommen haben und dadurch auch keine Menschen unter ihnen begraben wurden.

Auf der einen Seite werden Gesetze zur Bauordnung erlassen, auf der anderen Seite ist es aber auch wichtig, dass diese Gesetze von den Menschen eingehalten werden. Und je reicher ein Land ist, desto eher werden die Vorschriften und Regeln befolgt. Zum Glück sind in Chile diese Normen erfüllt worden und deshalb ist das Land mit einem „blauen Auge“ davongekommen.

Nach dem Beben wurde viel diskutiert, ob man die beiden Länder vergleichen kann. Viele sagen nein, da Haiti arm und Chile eines der reichsten Länder Südamerikas ist. Aber ein Vergleich ist erforderlich, damit man versteht, warum Chile besser vorbereitet war. Man könnte jetzt denken, dass lag an der Tatsache, dass es bereits mehrere Beben gab und man so gewarnt war. Ich denke, man muss aber zusätzlich noch die Ausgangsituation beider Länder betrachten. Chile ist zu Zeiten des Kommunismus auch arm gewesen. Danach ging es stetig bergauf, die Wirtschaft und die Regierung wurden stärker. So konnten bessere Vorkehrungen getroffen werden als in Haiti.

Der folgende Satz von Tim Padgett, Journalist des Time Magazins, beschreibt gut die Situation: “Chile can do things right, Haiti defenders argue, because it’s more developed. Wrong. It’s the other way around: Chile is more developed because it’s doing things right”.

Was denken Sie? Kann Chile die Dinge richtig machen, weil es weiter entwickelt ist? Oder genau anders herum – Ist Chile weiter entwickelt, weil es die Dinge richtig macht?

Frisch aus dem Wald, rauf auf den Grill!

Kaum ist es draußen warm, zieht es die Deutschen nach draußen zum Grillen. Mittlerweile ist es August und die Grillsaison ist im vollen Gange. Bestimmt haben Sie in diesem Jahr schon gegrillt, sei es auf der eigenen Terrasse oder bei Freunden. Aber sind wir mal ehrlich: Auf Dauer wird das ziemlich eintönig, wenn immer dasselbe auf dem Rost gelegt wird.

Was ist denn bis jetzt so alles bei Ihnen auf dem Grill gelandet?

Fleisch vom Rind, vom Lamm oder vom Schwein. Und natürlich die beliebten Rostbratwürste. Bei unserem heimischen Grill hört es hier auch schon auf. Das „Exotischste“ war eine Forelle und das war es dann schon. Ach ja, eine Torte hatten wir auch mal gegrillt. War übrigens sehr lecker gewesen.

Mein erstes richtiges Erlebnis mit “etwas Exotischem” war auf einem der jährlich stattfindenden BBQs von avesco. Hier wird regelmäßig Wildbret gegrillt, natürlich frisch geschossen aus den Wäldern Brandenburgs. Ich muss sagen, ich war sehr überrascht. Das Wildfleisch war zart und saftig, eingelegt in einer Spezialmischung vom Chef, hmm sehr lecker.

Haben Sie schöne Grillrezepte oder Ideen, um die Eintönigkeit zu vertreiben?