Zuhause ist man weniger allein

»Mit Gelassenheit und Ruhe das Leben gemeinsam erleben«, so stellt sich Elke Kerkhoff ihren Lebensabend vor. Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland haben sich in den letzten Jahren eine Vielzahl innovativer Wohnungsprojekte entwickelt, die auf die Bedürfnisse moderner Menschen im Alter eingehen. Im Mittelpunkt dabei steht, eine Balance zwischen dem gemeinschaftlichen Leben und einem hohen Maß an Eigenständigkeit zu schaffen. Bei einer Alterswohngemeinschaft teilen sich mehrere ältere Personen eine Wohnung oder ein Haus. Die Bewohner leben in eigenen, individuell eingerichteten Zimmern, haben aber die Möglichkeit, in einem Gemeinschaftsraum gemeinsamen Interessen nachzugehen. Obwohl das Zusammenleben im Vordergrund steht, hat dennoch jeder seine Privatsphäre. (weiterlesen…)

Hochzeit: Wedding Planner oder lieber selber organisieren?

Hochzeit feiern oder nicht? Viele oder wenige Gäste einladen, ein Tag oder länger und vor allem wo feiern – diese Fragen stellen sich alle heiratswilligen Paare. Aber hier hört die Entscheidungsfindung für den schönsten Tag des Lebens noch lange nicht auf. Das Brautkleid, die Schuhe und was trägt er?

Wie heiraten? Nur standesamtlich? Kirchlich? Im Freien – und macht das Wetter mit? Welches Essen passt besser? Mit Livemusik oder ohne, und was kostet das alles? Die Liste der offenen Fragen wird schnell unübersichtlich lang.

Die Organisation einer Hochzeit fordert viel von einem Paar. Ist es da nicht besser, wenn einem der ganze Stress einfach abgenommen wird?

Von einem professionellen Wedding Planner? Oder sollte die Familie das Fest selbst organisieren? Diskutieren Sie mit!

Wa(h)re Kunst

Ein neuer Rekord für den Kunstmarkt wurde im Mai dieses Jahres gebrochen. Das Gemälde “Nu au plateau de sculpteur” (“Nackte, Grüne Blätter und Büste”) von Pablo Picasso wurde für mehr als 106,4 Millionen Dollar bei einer Auktion versteigert und ist derzeit das Teuerste der Welt.

Versteigerungen in London und New York zeigen, dass Werke, die noch vor wenigen Jahren preiswert zu kaufen waren, heute bereits im Preis gestiegen sind. Der Kunstmarkt boomt und viele Investoren wollen daran teilnehmen.

Früher sammelten die Menschen Kunst aus Leidenschaft, sie konnten sich für das Bild begeistern und wussten die Objekte zu schätzen. Für sie war der Faktor Rendite nebensächlich. Heute wird in Kunst investiert wie in Immobilien oder in Aktien. Es scheint, dass Kunst zu einer beliebten Anlageklasse geworden ist.

Für mich ist der Kunstkauf eine Investition fürs Leben, und das nicht nur aus Renditesicht. Bevor man Kunst kauft, sollte man sich damit gründlich auseinandersetzen, damit man später nicht feststellt, dass man die „Katze im Sack“ gekauft hat. Nach der Kaufentscheidung kann man sich dann entspannt zurücklehnen und sich daran erfreuen. 

Mein Fazit: Kunst sollte immer aus Liebe zum Objekt gekauft werden und nicht nur aus Renditeerwartung.  Dann kann es später auch kein böses Erwachen geben. Und außerdem: Wenn die Investition nicht erfolgreich ist, dann hat man wenigstens noch ein schönes Bild an der Wand hängen – oder wie sehen Sie das?